Abwassersatzung

Die Abwassersatzung regelt das öffentlich-rechtliche Verhältnis zwischen der Landeshauptstadt Schwerin (SAE) als abwasserbeseitigungspflichtige Körperschaft und den zum Anschluss und zur Benutzung der öffentlichen bzw. dezentralen Entwässerungsanlagen Berechtigten und Verpflichteten.

In die öffentlichen Entwässerungsanlagen darf Abwasser nur unter Beachtung der Anlage 1 "Einleitbedingungen und -beschränkungen" eingeleitet werden.

In der Anlage 2 "Grenzwerte" zur Abwassersatzung finden Sie die Angabe zu den zulässigen Grenzwerten.

Am 06.03.2015 wurde die 3. Änderungssatzung der Abwassersatzung der Landeshauptstadt Schwerin veröffentlicht. Diese ist am 01.04.2015 in Kraft getreten.

Die 4. Änderung zur Abwassersatzung wurde am 22.03.2016 durch die Landeshauptstadt Schwerin veröffentlicht. Diese Satzung trat am 01.04.2016 in Kraft.